Baselayer

Die Base Layer von North Sails bilden die erste Schicht der technischen Segelbekleidung und werden direkt auf der Haut getragen, um Wärme und Feuchtigkeit während der Aktivität auf dem Wasser zu regulieren. Die Performance-Kollektion umfasst Base-Layer-Shirts und Thermoleggings aus schnelltrocknendem Stretchmaterial, deren Struktur darauf ausgelegt ist, Wärme zu speichern und Feuchtigkeit von der Haut abzuleiten. Die nahtlose Verarbeitung und die Elastizität des Materials unterstützen natürliche Bewegungsabläufe, während die Polygiene®-Technologie dazu beiträgt, die Funktionsunterwäsche länger frisch zu halten.

Thermischer Base Layer: Materialien und hautnahe Konstruktion

Ein technischer Base Layer sollte seine Funktion erfüllen, ohne unter den darüberliegenden Schichten unnötig aufzutragen. Als erste Bekleidungsschicht kommen leistungsfähige Materialien zum Einsatz, die geringes Gewicht und Wärmeisolierung miteinander verbinden. Das schnelltrocknende Stretchgewebe unterstützt die Atmungsaktivität und passt sich dank seiner hohen Elastizität den Bewegungen des Körpers an.

Ein besonderes Merkmal ist die Rundstrickkonstruktion, die darauf ausgelegt ist, Wärme zu speichern und gleichzeitig Feuchtigkeit von der Haut wegzuleiten. Damit erfüllt die Segelunterwäsche zwei Anforderungen, die sich beim Segeln je nach Aktivität abwechseln können: Sie hilft, Wärme zu bewahren, wenn sie benötigt wird, und unterstützt das Feuchtigkeitsmanagement in bewegungsintensiveren Phasen. Die nahtlose Konstruktion ergänzt den hohen Tragekomfort dieser Funktionsunterwäsche zum Segeln.

Zusätzlich ist die Polygiene®-Technologie direkt in das Garn integriert. North Sails setzt sie ein, um das Wachstum geruchsverursachender Mikroorganismen zu hemmen und die Kleidungsstücke länger frisch zu halten.

Funktionsunterwäsche zum Segeln richtig auswählen

Bei der Wahl der ersten Schicht des Layering-Systems kommt es darauf an, welche Körperbereiche geschützt werden sollen und welche weiteren Schichten darüber getragen werden. Das Performance Funktionsshirt schützt den Oberkörper und lässt sich mit der passenden Funktionshose derselben Linie kombinieren, die ähnlich wie technische Thermoleggings funktioniert. Beide Teile bestehen aus schnelltrocknendem Stretchmaterial und verfügen über eine nahtlose Konstruktion sowie Polygiene®-Technologie.

Bei der Auswahl eines Base Layers sollte auch berücksichtigt werden, was darüber getragen wird. Die erste Schicht übernimmt eine andere Funktion als ein Mid Layer: Funktionsunterwäsche liegt direkt auf der Haut und unterstützt dort die Regulierung von Wärme und Feuchtigkeit, während zusätzliche Zwischenschichten den Wärmekomfort je nach Bedingungen weiter anpassen.

Wenn mehr Isolation erforderlich ist, lässt sich das System durch einen Segelfleece ergänzen. So erfüllt jede Schicht eine klar definierte Aufgabe, anstatt unterschiedliche Anforderungen mit einem einzigen Kleidungsstück abzudecken.

Vom Base Layer zur Außenschicht: Layering beim Segeln

Das Tragen mehrerer Schichten ermöglicht es, die Funktionskleidung beim Segeln an wechselnde Temperaturen und unterschiedliche Aktivitätsniveaus an Bord anzupassen. Der Base Layer bildet dabei den Ausgangspunkt: Er liegt körpernah unter den weiteren Kleidungsstücken, die je nach benötigter Isolation und Schutzwirkung um eine oder mehrere Schichten ergänzt werden können.

Am Oberkörper kann auf ein Funktionsunterhemd zunächst ein Mid Layer oder Fleece und bei Bedarf anschließend eine Segeljacke als äußere Schutzschicht folgen. Welche Jacke geeignet ist, hängt von der erforderlichen Schutzwirkung ab, während der Base Layer unter den weiteren Kleidungsstücken weiterhin seine eigentliche Funktion erfüllt.

Das gleiche Prinzip gilt für den Unterkörper: Lange Funktionsunterwäsche beziehungsweise Thermoleggings können unter Segelhosen getragen werden und ermöglichen so eine an die Temperatur angepasste Kombination. Ein Layering-System, das mit technischer Segelunterwäsche beginnt, erlaubt es, weitere Schichten flexibel hinzuzufügen oder abzulegen, ohne auf das Feuchtigkeitsmanagement und die Bewegungsfreiheit der ersten Schicht zu verzichten.